ᐅ Welche Hundepfeife ist nun die Beste? Die Auflösung verblüfft

Welche Hundepfeife ist nun die Beste?

Manchmal kannst du rufen und pfeifen wie du möchtest – Lumpi hört ums Verderben nicht. Das ist anstrengend und kann gefährlich werden. Eine Hundepfeife könnte hier Abhilfe schaffen. Auf was solltest du beim Kauf einer Hundepfeife achten? Welche Pfeife ist die Beste? Diese und viele weitere spannende Infos rund um deinen Hund erfährst du auf dieser Seite. 

Was kann eine Hundepfeife?

Es gibt spezielle Hundepfeifen, die nur Hunde hören können. Der Vorteil ist, die Nachbarn und andere Menschen bleiben durch das Pfeifen unbehelligt. Pfeifen können sehr laut sein. Der Nachteil, spezielle Hundepfeifen sind in der Regel teurer und auch nicht universell einsetzbar.

Wenn du dich für eine Fox 40 – Pfeife entscheidest, hast du alles in Einem:

  • Hundepfeife, Signalgeber und du kannst sie auch noch als Schiedsrichterpfeife nutzen. Einen speziellen Unterschied macht das nicht.

Dein Hund wird auf das hören (oder eben nicht) was du ihm beibringst. 😀

Wie funktionieren Hundepfeifen ?

Eine Pfeife funktioniert immer auf dieselbe Art. Luft – also die, die du hineinpustest – wird gegen eine Kante geblasen und aus der Luftbewegung entsteht ein Ton.
Diese Art der Tonerzeugung ist alt bekannt, unsere Vorfahren haben Pfeifen als Musikinstrument genutzt.

Frequenzbereich

Hunde hören in anderen Frequenzen als Menschen. Spezielle Hundepfeifen sind für das menschliche Ohr nicht oder nur kaum hörbar, für den Hund hingegen schon.

Das Hundeohr hört im Bereich von etwa 50 – 50.000 HZ, Menschen dagegen nur im Bereich von 20 – 20.000 HZ.

FOX 40 Schiedsrichterpfeife

Was, wenn die Hundepfeife verloren geht oder kaputt ist?

Kauf immer dieselbe Pfeife, die denselben Ton angibt – sonst musst du unter Umständen deinen Hund wieder neu auf den neuen Pfeifton anlernen

Welche Hundepfeife ist die Beste?

Eine Hundepfeife (und auch die Nachfolger, die du gegebenenfalls kaufen musst) muss denselben Klang haben. Du trainierst deinen Hund speziell auf diesen Ton. Wenn du die nächste Pfeife kaufst und sie klingt anders, kann dein Hund dich nicht identifizieren. Mit viel Pech, fängt euer Training von vorne an. Das ist zeitraubend und anstrengend.

Hundepfeife Dezibel

Es gibt Hundepfeifen bis 140 Dezibel. Das klingt verdammt laut. Hunde haben ein weitaus besseres Gehör als Menschen. Der Sinn eines Trainings ist es nicht, wie verrückt hinter dem Hund herzu pfeifen, bis Wuffi dich endlich mal hört. Wenn er erstmal abgedampft ist, hilft dir selbst die lauteste Pfeife wenig. Da ist noch ein Vorteil einer normalen Trillerpfeife: du hörst die Lautstärke ebenso. Du hast mehr Möglichkeiten, deinen Pfiff zu steuern.

Pfeife gehorsam Hunde

Materialien

Holz, Kunststoff oder Metall? Welches Material ist das Beste?
Holz ist ganz wunderbar, aber auch empfindlich. Feuchtigkeit mag Holz nicht sonderlich und auch großen Temperaturunterschieden sieht das Material nicht gern. Metall und Kunststoff sind somit die haltbarsten Vertreter. Während Metall zwar hochwertig ist, bietet Kunststoff dennoch alles, was du benötigst. Es ist robust, wasserfest, darf auch mal runter fallen und ist nicht teuer. Trillerpfeifen müssen viel aushalten. Dafür sollten sie geschaffen sein.

Fox 40 Schiedsrichterpfeife - 01

Möglichkeiten Hundepfeife

Hundepfeife oder Clicker? Wenn du möchtest, kannst du eine Hundepfeife und einen Clicker nutzen, um dein Tier zu trainieren. Ob du jetzt eine für Menschen unhörbare Pfeife nutzt oder eine Trillerpfeife ist nicht so wichtig. Dein Hund wird sich an das gewöhnen, worin du ihn trainierst. Bei einer normalen Pfeife hast du aber stets die Kontrolle über den Pfiff, einfach, weil du ihn selbst auch hörst. Und, du kannst die Pfeife auch noch für deine eigene Sicherheit nutzen, weißt immer das sie funktioniert und hast sehr viele weitere Möglichkeiten der Nutzung.

Hundepfeife zur Abschreckung

Vielleicht hast du immer wieder einen Streuner im Garten oder du hast Angst Wölfen zu begegnen? Hundepfeifen eignen sich auch zur Abschreckung, sofern die Tiere nicht auf eeine Pfeife trainiert worden sind. Alles was der Hund dann hört ist ein schriller Pfiff und das ist zunächst einmal ungewohnt. Viele Tiere nehmen dann schon Reißaus. Punkt für dich!

Mit der Hundepfeife trainierten

Am besten ist es, bereits den Welpe an die Hundepfeife zu gewöhnen. In normaler Lautstärke, sonst ist dein Tier bestenfalls verschreckt. Du kannst beginnen, indem du ein Lockmittel einsetzt, wo dein Hund so gar nicht widerstehen kann. Kommt der Hund, erfolgt eine Bestätigung (Pfiff) und ein Leckerchen. Sobald der Hund begriffen hast, pfeifst du und wenn er kommt, Leckerchen. Positive Trigger sind wichtig. Dein Hund muss lernen, dass er bei Folgsam positives erlebt.
Wenn das in der Wohnung gut klappt, könnt ihr im Garten üben. Oder an einer Schleppleine. Je mehr Ablenkung um dein Tier herum ist, je jünger es ist, desto länger dauert es, bis sich dein Hund auch konzentrieren kann. Das geht nicht von heute auf morgen und das klappte gestern vielleicht schon mal besser. Hab Geduld! Je länger ihr zusammen trainiert, umso besser wird es klappen!

Training Hund Pfeife

Hunde sind Meister darin, Geräusche zu ignorieren. Du kennst es. Hund ignoriert dich, aber das leise knistern einer Tüte des Nachbar in 3 km Entfernung – und Bello steht spukhaft hinter dir. Trigger immer Positiv!

Training

Das Training mit einer Hundepfeife funktioniert auf ähnliche Weise wie mit dem Klicker. Dein Hund muss lernen, dass deine Pfeife deine Pfeife ist und immer positives nach sich zieht. Ein Leckerchen wirkt bei vielen wahre Wunder, andere Vierbeiner mögen eher die persönliche Ansprache oder streicheln. Hunde sind eben auch nur Menschen. Wer leicht hungrig ins Training geht, lernt im Schnitt besser. Das Futter muss sich somit verdient werden.

Wenn du grade erst am Beginn steht, vielleicht einen Welpen hast, fange an in der Wohnung zu üben. Erst im selben Zimmer, dann ein Zimmer weiter … so lange, bis du sicher weißt, dass dein Hund verstanden hat. Dann kannst du mit Pfeife und Hund in die Wildnis. Eine Schleppleine unterstützt dein Training – du hast zwar Zugriff auf den Hund, musst ihn aber nicht nutzen.

Die Fox 40 Pfeife ist sehr bewährt und ein resoluter Klassiker unter den Pfeifen und hilft dir auch bei deinem besten Freund – die Tonlage ändert sich von Pfeife zu Pfeife nicht

Wozu brauche ich eine Hundepfeife?

Brauchen tust du sie nicht unbedingt. Es kann auch sein das du mit einem Clicker arbeitest, der eignet sich nur nicht für größere Distanzen. Das geklicker wird unter gehen.

Wenn du gut mit den Fingern pfeifen kannst, kannst du deinen Hund auch damit trainieren. Ansonsten?

  • eine Pfeife funktioniert immer
  •  und ist auf eine große Distanz für deinen Wuffi hörbar
  •  du kannst viele verschiedene Kommandos trainieren
  •  dein Hund wird dich aus tausenden Umgebungsgeräuschen raus filtern können
  •  eine Pfeife kannst du auch für eine Abschreckung von Tier und Mensch und zu deiner eigenen Sicherheit nutzen
Hund Freund Gehorsam

Was ich beim Kaufen beachten sollte

Hast du dich schon für eine Pfeife entschieden? Cool! Du kannst nichts falsch machen. Achte bei dem Kauf einer Hundepfeife auf:

  • Qualität
  • Haltbarkeit
  • Wasserfestigkeit
  • Einzigartigkeit der Tonlage
  • Steuerbarkeit der Lautstärke

und auch darauf, dass du den selben Ton hast, wenn du die Pfeife noch einmal nachkaufen musst (du kannst vielleicht gleich 2 oder mehr kaufen, dann hast du immer eine Ersatzpfeife, auch wenn du deine Hauptpfeife mal zu Hause oder im Auto vergisst).

Vor- und Nachteile einer Hundepfeife

Kommen wir zu den Vor- und Nachteilen einer Hundepfeife

Vorteile

✓ ein oder mehrere Kommandos beibringen

✓ funktioniert immer

✓ universell einsetzbar

✓ dein Hund lernt dich rauszufiltern

✓ du brauchst nicht herumbrüllen

✓ eine Pfeife hat für den Hund Bestand, ohne Emotional zu werden (manche Hunde bekommen Angst wenn Herrchen wütend ist)

Nachteile

✘ du musst deinen Hund auf speziell diese Pfeife trainieren

✘ wenn du sie verlierst und dir eine andere kaufst, fängst du mit dem Training wieder von vorne an

Fazit

Die Kommandos „Komm!“, „Sitz!“ „Platz!“ und auch weitere lassen sich mit einer Hundepfeife sehr gut trainieren. Eine Pfeife ist Neutral, wird nicht von Emotionen geführt – ein Unterschied, wenn du hinter deinem Hund herbrüllst, oder pfeifst! Das Training kann sich je nach Veranlagung mehr oder weniger einfach gestalten. Lohnenswert ist es allemal.

Wenn du dich für eine für dich höhrbare Pfeife entscheidest, dann hast du nicht nur direkten Einfluß auf deinen Pfiff, du kannst die Pfeife auch für viele weitere Dinge wie zum Beispiel als Schiedrichterpfeife oder Trillerpfeife nutzen.

Du solltest aber darauf achten, dass du immer dieselbe Pfeife kaufst, damit sich die Tonlage nicht unterscheidet. Wir empfehlen also gleich ein paar Stück FOX 40 zu bestellen. Damit kannst du sie überall lagern und vergisst sie auch nicht.

Team Mensch Hund Erziehung

FAQ

Um das Gehör und damit die Möglichkeit des Einsatzes einer Hundepfeife zu eroieren, lass das am besten bei deinem Tierarzt checken. Oder versuch es einmal, ob dein Hund den Pfiff registrieren kann. Je nach Frequenzbereich solltest du dann die Pfeife an das Gehör anpassen.

Jagdhunde können mitunter eine große Distanz zurücklegen, da lohnt sich der Einsatz der Pfeife. Bei Hütehunden auch, so können verschiedenen Kommandos abgerufen werden. Auch wenn du nicht direkt daneben stehst. Ein weiterer Vorteil, dein Hund kann dich nicht nur sehr weit entfernt hören, durch die Präzision der Pfeife kannst du auch weitaus weniger Fehler machen.

Katzen haben ein noch feineres Gehör als Hunde. Darum solltest du eine Hundepfeife für Katzen nicht nutzen. Und, mal ehrlich, eine Katze kommt in den seltesten Fällen, wenn sie soll, weil es einfach unter ihrer Würde ist.

Kann klappen. Aber nur, solange sich der Hund nicht dran gewöhnt hat. Er wird unterbrochen mit „huch was ist das?! – Wenn es also dein eigener Hund ist, dem du ein unerwünschtes Verhalten abtrainieren willst, geht das nur über den Weg der Übung. Viel Erfolg!

2019-07-12T16:36:59+02:0028. Juni 2019|Gadget-for-LIFESTYLE|0 Kommentare

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